Elternbrief zum Wechselunterricht bis zu den Osterferien

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Liebe Eltern, aktuell gehen wir davon aus, dass wir den Wechselunterricht bis zum Beginn der Osterferien am 27. März fortsetzen werden.

Liebe Eltern,
aktuell gehen wir davon aus, dass wir den Wechselunterricht bis zum Beginn der Osterferien am 27. März fortsetzen werden.

Vor diesem Hintergrund senden wir Ihnen anbei den neuen Antrag zur Notbetreuung zu. Bitte nehmen Sie weiterhin die Notbetreuung nur im absoluten Notfall in Anspruch. Unsere Aufnahmekapazitäten sind voll ausgeschöpft und wir können keine Kinder mehr aufnehmen.

Sollte sich die Anzahl der Kinder in den Notgruppen dennoch weiter erhöhen, wird eine Notbetreuungsgruppe eingerichtet. Alle Kinder, die dann neu in die Notbetreuung aufgenommen werden, könnten diese jahrgangsgemischte Gruppe, die voraussichtlich in der Turnhalle betreut wird, besuchen. Ein Betreuen in der stufenbezogenen Gruppe ist aber nicht möglich.

Die Situation stellt uns alle vor immer wieder neue und komplexe Probleme. Ich hoffe, wir finden auch diesmal wieder eine gute Lösung.

Falls Sie eine Anmeldung zur Notgruppe nicht umgehen können, ist dies bis Freitag, 05.03.21, 10:00 Uhr möglich. Bitte senden sie das Formular an Christine.Becker@stadt-koeln.de

Weitere Informationen:

Die Ferienabfrage der Riehl-Kids für die Osterferien finden Sie ebenfalls im Anhang.

Wichtig! Die Kriminalpolizei rät:

Präventionsexperte Dirk Beerhenke vom Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz weiß, wie wichtige es ist, Kinder in der digitalen Welt zu sensibilisieren, sie zu begleiten und zu beschützen. Er rät Erwachsenen, sich mit den Kindern Chatverläufe von Messengern (z.B. Whatsapp), Videodiensten (z.B. Snapchat, Tic Toc) aber auch von Spieleanbietern anzusehen.

Gerade letztere bieten Chatmöglichkeiten, die von Tätern genutzt werden, um mit Kindern in Kontakt zu treten. All diese Anwendungen gibt es für Handys und Tablets, aber auch für Spielekonsolen aller Art. Selbst über Spielzeuge wie mit dem Internet verbundene Puppen können Fremde heutzutage Kontakt zu Kindern aufnehmen. Ein- und Ausgänge von EMailkonten sowie Anruflisten sollten generell Gegenstand gemeinsamer Gespräche der Eltern mit ihren Kindern sein. Beerhenke rät: „Lassen Sie sich die Kontakte erklären. Wer ist das, der da mit ihrem Kind schreibt oder es vielleicht beschenkt?

Weitere Informationen zu „GEMEINSAM in die digitale Welt“ erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 0221 229-8655 oder per Mail an kriminalpraevention.koeln@polizei.nrw.de. (de)“

Alles Gute und herzliche Grüße,

Christine Becker

© Otfried-Preußler-Schule